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»The fool doth think he is wise, but the wise man knows himself to be a fool.« William Shakespeare

Artikel

Eine Auswahl
  • Das Schweigen der Engländer

    Direkt nach dem #Brexit Votum fuhr ich für eine Woche nach England. Und was erlebte ich dort? Eine Art »communication breakdown« der beiden erstaunlich verfeindeten Lager: Leavers vs. Remainers! Stets habe ich die Briten für ihre gehobene Kommunikationskultur mit ihrer konstruktiven Streitlust bewundert – doch genau die steckt jetzt in einer Krise.
    ZEIT ONLINE

  • Der Oberlord des Westens

    George Weidenfeld war Verleger, Journalist und Diplomat – aber vor allem war er ein Genie, das nach kleinen Gelegenheiten suchte, um daraus große Ereignisse zu machen
    Spiegel Online

  • German Hair Force One

    Helmut Schmidt was the most English of all German Chancellors
    Spiegel Online

  • Als ich die Queen traf

    Eine starke Hand auf meiner Schulter, die mich umdreht und in Position bringt. Auf einmal blicke ich in warme und freundliche Augen. Sie gehörten Queen Elizabeth II! Ein unvergesslich untertäniger Moment …
    Manager Magazin

  • Komm rüber, wenn Du nackt bist!

    Englisch made in Germany: Ein Essay über unseren Umgang mit einer vertraut-fremden Sprache.
    Der Tagesspiegel am Sonntag

  • Germans just want Great Britain to love us the same way we love you

    Über die nicht immer ganz einfachen Beziehungen von Briten und Deutschen. (Achtung! Englischsprachig)
    The Daily Mirror

  • Re-visiting Habermas

    Wie die Digitalisierung die europäische Öffentlichkeit verändert
    (mit Thierry Chervel und Patrick Smith)
    www.themediabriefing.com

  • Geile Themen für Journalistenfuzzis

    Wie sich Werbung im Journalismus versteckt
    Schweizer Journalist | European Journalism Observatory

  • Zwischen Anspruch und Realität

    Die ausweglose Lage überregionaler Zeitungen
    www.meedia.de

  • Gutes Geld für die Seele

    Können Mäzene den Journalismus retten?
    Medium Magazin | Österreichischer Journalist | Schweizer Journalist

  • Die Nimmersatten

    Der Fehler im öffentlich-rechtlichen Rundfunksystem
    Handelsblatt

  • Institute für fortgeschrittenes Trinken

    Mein Ausflug in die Bars von Berlin
    Süddeutsche Zeitung

  • Hamptons, wa!

    Mein Ausflug zu den Inseln von Berlin
    Süddeutsche Zeitung

  • Sie sind sehr verliebt

    Um in aller Ruhe über die neue Generation der Royals zu plaudern, traf ich Pamela Hicks auf ihrem Landsitz in der Nähe von Oxford. Sie ist eine Vertraute der Queen. Und eine Cousine von Prinz Philip. Sie ist also seit vielen Jahrzehnten nah dran!
    Süddeutsche Zeitung

  • Der Spielverderber

    Am Phallus scheiden sich die Geister:
    Kai Diekmanns Penis-Krise

    Die Zeit

  • Die Anchor-Frau von NRW

    Ich glaube Miriam Meckel, heute Chefredakteurin der Wirtschaftswoche, fand dieses Porträt scheiße. Auf jeden Fall beschwerte sie sich beim Chefredakteur. Und ich räume ein, dass ich etwas vergessen habe zu fragen: ob sie eine Schwester von Judie Foster ist.
    Die Zeit

  • Eine rollende Beziehungskiste

    Nach einer Spritztour durch Frankreich schrieb ich den ersten Autotestbericht meines Lebens. Ich hatte festgestellt, dass im kleinen »Smart« nicht alles glatt läuft, aber vieles anders. Ich war auf einmal ein Experte für Knautsch- und Knutschzonen.
    Die Zeit

  • Die Umschreiber

    Das Drama mit den Wortlautinterviews
    Die Zeit

  • Bilder als Komplizen

    Meine erste Redaktionskonferenz bei der Zeit erlebte ich am 11. September 2001. Es war der Tag, als die USA angegriffen wurden und ihre Flagge plötzlich eine neue Bedeutung bekam. Ein Fall für den Soziologen John B. Thompson, dachte ich! Also bat ich ihn um eine Deutung, die er schon am nächsten Tag schickte und die ich übersetzen durfte. Fesselnd!
    Die Zeit

  • Wie werde ich ein Held?

    Diese Frage stellte ich Geir Lundestad, der von 1990 bis 2015 Direktor des Nobel-Instituts in Oslo war. Das Gespräch entwickelte sich zu einem der witzigsten, die ich geführt habe. Vorletzte Frage: »Wie wäre es mit dem Friedensnobelpreis für Ihr Komitee?« Vorletzte Antwort: »Wir sind auch oft vorgeschlagen worden. Aber wir würden uns natürlich nicht selbst auszeichnen.« Letzte Frage: »Würden Sie den Preis annehmen?« Letzte Antwort: »Ja klar.«
    Die Zeit

Tweets

@plittger
Montag, September 12th, 2016 at 10:31pm
Gibt es „Homestorys"?
Antwort in meiner neuen Kolumne DER DENGLISCHE PATIENT @manager_magazin @FluentEnglish
https://t.co/Pa8cnD42WY
Montag, September 12th, 2016 at 3:49pm
RT @FluentEnglish: 🇩🇪 Come here for the shakehands!
🇬🇧 For what?

shakehands ≠ Handschlag = handshake
@KiWi_Verlag @manager_magazin

https…
Sonntag, September 11th, 2016 at 11:38pm
RT @ClausenSven: Das Ende der "Homestory" in deutschen Medien. Warum, schreibt Peter Littger via @FluentEnglish und zwar hier: https://t.co…
Dienstag, September 6th, 2016 at 5:18pm
RT @FluentEnglish: 🇩🇪 400 highclass speakers
🇬🇧 An Adelskonferenz? #mtm16

hochkarätige Redner = first-rate | eminent speakers https://t.c…

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